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Großer Zuspruch beim Sinziger Weinsommer überrascht die Weinkönigin

Großer Zuspruch beim Sinziger Weinsommer überrascht die Weinkönigin

Kühler Wein und viel Musik gab es zur achten Auflage des Weinsommers auf dem Kirchplatz in Sinzig. Die Besucher und die Gebietsweinkönigin von der Ahr zeigten sich sehr angetan.

Nur wenige machte sie noch stutzig. Für andere passte sie längst: die Verbindung von Sinzig und Wein beim Sinziger Weinsommer. War es doch nunmehr die achte Auflage des Wein- und Musikereignisses, das seit vier Jahren an zwei Abenden auf dem Kirchplatz stattfindet. Dies mit steigender Resonanz, wie langjährige Standbetreiber fanden.

Als Repräsentantin des Weins begrüßte  die Gebietsweinkönigin der Ahr Irena Schmitz die zahlreichen Gäste . „Sinzig? Weinfest? Es funktioniert. Alles voll besetzt“, fasste  ihre anfängliche Verwunderung zusammen.

Vor der Kulisse von Rathaus und Sankt Peter war ein Rund aus Hütten aufgestellt, in denen es Antipasti und Flammkuchen, aber vor allem eben vielfältigen Wein gab. Mittendrin die Besucher an mit Sackleinen und Sonnenblumen geschmückten Tischen unter freiem Himmel oder Sonnenschirmen. Die Atmosphäre entspannt, fast familiär, zumal die Besucher aller Altersklassen überwiegend aus Sinzig und der näheren Umgebung sich hier zusammen gefunden hatten. Mit 600 bis 700 Besuchern an beiden Veranstaltungsabenden rechnete Harald Monschau, Vize des Gewerbe- und Touristikvereins „Aktiv für Sinzig“, der den Weinsommer in Zusammenarbeit mit der Stadt ausrichtet: „Und das, obwohl wir mit dem Bad Neuenahrer Burgunderfest konkurrieren.“

Die rund 200 Sitzplätze sowie bald auch die Plätze an den umliegenden Stehtischen waren bald besetzt, als am Freitag das „Dream Team“ mit Winfried Schuld und Ian Jory und am Samstag das Quartett „Menino“ spielten. Waren am Freitag tatsächlich ein paar Regentropfen gefallen, sangen Menino etwa im Song „Chuva“ am Samstag nur davon.

Brasilianischen Rhythmen zum Wein

Dafür perlte bei sommerlichen Temperaturen und Tanz zu brasilianischen Rhythmen der Wein in den Gläsern. Eindeutiger Favorit war der Blanc de Noir, wie die beteiligten Winzer von Ahr, Pfalz, Mosel, Nahe und Mittelrhein konstatierten: Kühl und spritzig-fruchtig durfte gerne sein, was ins Glas kam.

Acht Weinstände, ein Essensstand und ein gemischter Stand schienen auf den ersten Blick nicht viel, boten aber ein reiches Spektrum – zumindest an Weinen: Von Riesling, Silvaner über Grau-, Weiß-, Früh- und Spätburgunder aus Deutschland bis hin zum portugiesischem Vinho Verde, süffigen Italienern oder tiefroten Spaniern reichte die Auswahl und entsprach damit ganz dem Motto „Internationale und regionale Weine probieren & genießen“.

Bei den Speisen hätte es für manchen Besucher noch etwas mehr sein dürfen, ebenso bei den Sitzplätzen. Einige hatten sich wohlweislich eigene Klapphocker mitgebracht, „weil wir Wein gerne gemütlich im Sitzen genießen“.