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Aktivgemeinschaft ruft zum „Heimat shoppen“ auf

Aktivgemeinschaft ruft zum „Heimat shoppen“ auf

Imageaktion im September soll den Stellenwert des örtlichen Handels auch als Arbeitgeber, Ausbildungsbetrieb sowie Unterstützer für Veranstaltungen und Vereine aufzeigen.

Die Aktivgemeinschaft wird auch in diesem Jahr wieder an der landesweiten Aktion „Heimat shoppen“ teilnehmen, kündigte der Vorsitzende Reiner Friedsam an. Unterstützt von der Industrie- und Handelskammer Koblenz, will der lokale Einzelhandel verstärkt für sich und seine Bedeutung für die Innenstädte werben. Im Mittelpunkt steht dabei die Initiative „Heimat shoppen“, die dazu beitragen soll, dass Bewusstsein der Konsumenten für den Kauf vor Ort zu sensibilisieren. Nach Auffassung der Initiatoren soll aufgezeigt werden, welch wichtige Rolle der stationäre Einzelhandel in einer Stadtgemeinschaft spielt. Nicht nur als Versorger, sondern auch als Arbeitgeber. Schließlich bieten die lokalen Unternehmen jungen Menschen oftmals mit einer Ausbildung eine Perspektive vor Ort, stärken zudem die Kommune mit ihrer Gewerbesteuerzahlung und prägen das Stadtbild. Zudem unterstützen die Geschäftsleute in vielfältigster Form die Sinziger Vereine sowie das kulturelle Leben in der Stadt und den Ortsteilen. „Das Sponsoring ist für viele Vereine eine tragende Säule für ihre Aktivitäten oder die Nachwuchsarbeit“ so der Vorsitzende der Werbegemeinschaft.

Vielfalt vor Ort stärken

Die Aktion soll vor allem bewirken, dass der stationäre Handel vor Ort wieder stärker in das Bewusstsein der Kunden rückt. Händler und Kunden sollen dabei intensiver ins Gespräch kommen, was dem Einzelhandel die Gelegenheit bietet, auf die Bedeutung seiner Geschäfte hinzuweisen. „Es geht dabei nicht um den reinen Einkauf, sondern auch um die Sicherung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, die Organisation von Veranstaltungen wie beispielsweise den Weinsommer, die Stärkung der Kommune sowie die Reduzierung von Umweltbelastungen, wenn weite Strecken und Lieferungen vermieden werden können“. Die Aktion „Heimat shoppen“ soll dabei den Mehrwert örtlicher Anbieter gegenüber globalen E-Commerce-Anbieter herausstellen.

„Heimat shoppen“ bedeutet einkaufen bei Nachbarn und Freunden

„Die Eigenschaften und Effekte des stationären Einzelhandels werden betont, ohne den vieles in unserer Stadt nicht möglich wäre“, erklärte der AG Vorsitzende Friedsam. „Gute Beratung und Service steigern die Kundenzufriedenheit. Wer kann Kunden besser beraten als jemand der weiß, was sie wünschen, weil er sie persönlich kennt, weil er dort lebt, wo Sie leben“. „Heimat shoppen“ soll dabei allerdings nicht als Umsatzgenerator, sondern vielmehr als Imagekampagne aufgefasst werden, mit der die inhabergeführten Läden, Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe unterstützt werden, ohne die es vielfach keine lebendigen Ortskerne mehr gäbe. Eine lebendige Innenstadt gilt schließlich als wichtiger Wirtschaftsfaktor, der gleichzeitig die Lebensqualität positiv beeinflusst. Reiner Friedsam „Wir wollen hier das Bewusstsein schärfen und die Qualität hier vor Ort wieder mehr in den Vordergrund rücken.“

Mit der bundesweiten Aktion „Heimat Shoppen“ möchte die Aktivgemeinschaft für die Vielfalt, Service und Mehrwert des örtlichen Handels sensibilisieren